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Tödliche Gefahren für
Düsseldorf - BAYER-Giftgas-Pipeline
sofort
stoppen!
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DKP-Veranstaltung:
"CO-Pipeline - tödliche Gefahr für Düsseldorf" 11. Oktober, 19.30 Uhr zakk, Fichtenstr. 40, Raum 4 Mehr Infos >>> Landesweite Mahnwache der Bürgerinitiativen gegen die CO-Pipeline Mittwoch, 17. Oktober, ab 9.00 Uhr vor dem Landtag Landesweite Demonstration der Bürgerinitiativen gegen die CO-Pipeline Samstag, 03. November - Ort und Zeit folgen Im Landtag wurde ein Gesetz beschlossen, das dem BAYER-Konzern den Bau einer Giftgas-Pipeline durch dichtbesiedeltes Gebiet von Dormagen nach Krefeld ermöglicht. Enteignungen privater und kommunaler Grundstücke sind im großen Stil vorgesehen. Die enge Verflechtung zwischen Konzern und Politik sorgte dafür, dass das Gesetz ohne jede Diskussion „durchgewunken“ wurde. Doch der Konzern hat nicht mit dem Widerstand der Bevölkerung gerechnet. Mehr >>> Jetzt
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Tödliche Gefahren
für
Düsseldorf - BAYER-Giftgas-Pipeline
sofort
stoppen!
Ich fordere:- Sofortiger Stopp der BAYER-CO-Pipeline von Dormagen nach Krefeld! - Keine Betriebsgenehmigung für die hochgefährliche CO-Pipeline. - Offenlegung aller Produktionsrisiken bei BAYER. - Gefährliche Produktionsanlagen raus aus dicht besiedelten Gebieten. Hier unterschreiben >>> Und hier sind Unterschriftenlisten zu laden >>> "In Quartiere der Reichen passt keine Giftleitung" Bayer will Kohlenmonoxid-Pipeline gegen Widerstand von Anwohnern durchsetzen. Bessere Gegenden nicht betroffen. Gespräch mit Uwe Koopmann >>> Kampagne Kohlenmonoxid Pipeline der "Coordination gegen Bayer-Gefahren" >>> Dieser Plan zeigt den Verlauf der Pipeline. Unmittelbar und mittelbar betroffen sind je nach Unfall und Windrichtung u.a. die Städte und Gemeinden (alphabetisch): Dormagen,
Düsseldorf, Duisburg, Erkrath, Essen, Haan, Heiligenhaus, Hilden,
Krefeld, Langenfeld, Meerbusch, Mettmann, Mühlheim, Solingen,
Wülfrath
Axel Köhler-Schnura (DKP Düsseldorf und Vorstand Coordination gegen BAYER-Gefahren) spricht auf einer der vielen Demonstrationen gegen die BAYER-Giftgas-Pipeline Der Bau der Pipeline hat begonnen - allerdings müssen die Baustellen überall gesichert werden, da es auch bereits Besetzungen gab. BAYER
lügt:
Es
ist gelogen, dass die
Pipeline Arbeitsplätze schafft - sie vernichtet
Arbeitsplätze.
Es
ist gelogen, dass die
Pipeline sicher ist - sie ist hochgradig unsicher.
Es
ist gelogen, dass die
Pipeline notwendig ist - sie ist nicht notwendig.
Es
ist gelogen, dass die
Pipeline ungefährlich ist - sie ist tödlich für
Hunderttausende.
Es
ist gelogen, dass die
Pipeline dem Gemeinwohl nützt - sie dient einzig dem BAYER-Profit.
Überall entlang der Pipeline gibt es Widerstand. Sieben Bürgermeister haben sich bereits in einer gemeinsamen Erklärung gegen die Pipeline ausgesprochen. BAYER hat ein Gesetz im Landtag durchgesetzt, dass Enteignungen zu Gunsten der Pipeline vorsieht. Dagegen klagen bereits mehrere Gemeinden und BürgerInnen. Außerdem gibt es ein verfassungsrechtliches Gutachten mehrerer Städte, dass diese Enteignungen als verfassungwidrig einstuft. Der zentrale Werbeslogan des mulitnationalen BAYER-Konzerns lautet "Science for a better life" - die Bevölkerung sieht das anders. |